Chlorogensäure hilft beim Abnehmen.
Wenn man erst mal über vierzig ist, wird es schwerer mit der Gewichtskontrolle.
Ein Gewichtsmanagement-System, das Ihnen dabei hilft, einen gesunden Lebensstil zu entfalten, ermöglicht es Ihnen, sich wirklich fit zu fühlen.
Zählen, subtrahieren, zusammenrechnen – wer wirklich wissen will, wie viele Kalorien er jeden Tag zu sich nimmt, braucht durchaus einen Mathematiker im Kopf.
Wie viel Kalorien sind überhaupt nötig?
Haben Sie schon gespürt:
Langfristige Reduzierung des Gewichts kann nur selten erreicht werden.
Weg mit den Fettpolstern – hin zur Gesundheit.
Hier ist unsere Lösung
Dr. Peter Hartig Gewichtsmanagement mit Green Coffee und Chlorogen Aktiv
DPH® Multi OPC
- enthält den Naturwirkstoff Piperin
- enthält OPC aus 3 verschiedenen natürlichen Quellen: Traubenkernextrakte, Kiefernrindeextrakte, Cranberryextrakte
- kann dabei helfen Ihre Zellen zu schützen
- reicht für ca. 3 Monate
Lithothamnium calcareum Algenpulver, Pulver der Grünlippmuschel, Spirulina platensis Mikroalgenpulver sind in unserem Produkt Dr. Peter Hartig DPH® Geh & Lenke.
Geh & Lenke kann bei der Bildung der Gelenkschmiere behilflich sein, enthält einhundert Prozent reines Spirulina platensis, unterstützt die Geschmeidigkeit der Gelenke.
Die Inhaltsanalyse der Grünlippmuschel belegt eine aussergewöhnlich hohe Dichte an nützlichen Biowirkstoffen, die für die Nährstoffversorgung Ihrer Gelenke von Bedeutung sein können. Die Grünlippmuscheln ähneln äußerlich unserer heimischen Miesmuschel, haben im Gegensatz dazu ein ausgeprägt größeres Wirkstoffpotenzial.
Grünlippmuscheln werden in den Marlborough Sounds, einer annähernd unberührten Fjordgegend in Neuseeland gezüchtet. Sie werden an senkrecht im Wasser hängenden Tauen kultiviert. Die ausgewachsenen Tiere werden zwischen 10 und fünfundzwanzig Zentimeter lang. In grossen Farmen werden alljährlich nahezu 60 000 Tonnen geerntet. Weltweit sind diese Muscheln als Gaumenfreude populär. Im Handel sind sie auch unter der Bezeichnung “Neuseeländische Grünschalmuschel” oder “Neuseeland-Miesmuschel” zu bekommen. Lyprinol ist ein Komplex aus zwölf verschiedenen Omega-3-Fettsäuren, die ausschließlich in der neuseeländischen Grünlippmuschel vorzukommen scheinen. Der Anbau und die Verarbeitung werden ständig durch das neuseeländische Gesundheitsministerium überwacht.
Etwa 10 % der Jahresernte wird für pharmazeutische Zwecke konserviert. Nach der Gefriertrocknung wird das Grünlippmuschelkonzentrat meist in Tabletten oder Kapseln angeboten. Der wichtige Teil ist Glucosaminglykan
Lithothamnium calcareum besteht aus einer Mischung von kleinen, roten Kalkalgen (2 bis 10 Zentimeter) der Familie der Corallinales, ist ein Meeressediment, ist ein Rohstoff von 100% natürlicher Herkunft, hat einen hohen Gehalt an Spurenelementen, ist von roter Farbe, die bei der Trocknung in weiß umschlägt.
Als Rohstoff mit mechanischem Peelingeffekt wird die Lithothamnium-Alge in reinigenden Produkten häufig verwendet.
In der Nahrungsmittelindustrie hat die Lithothamnium-Alge als pflanzliche Quelle von hochwertigem Calcium eine wichtige Bedeutung. Calcium ist in der Landwirtschaft für die Festigkeit der Gewebe, die Neutralisierung organischer Säuren, den Aufbau der Zellwände unerläßlich. Es verbessert die Reifung von Samen und Früchten. Das zur Bildung des Chlorophylls notwendige Magnesium unterstützt die Frucht- und Samenbildung
Spirulina platensis: Die Spirulina-Algen sind bereits seit mehreren tausend Jahren allgemein bekannt. Denn bereits die Azteken kannten etwas über die wunderbare Wirkungsweise.
Etwa fünfzig Prozent unseres Sauerstoffs auf dieser Welt wird von unseren Mikroalgen hergestellt..
Weitere Produkte von Dr. Peter Hartig®:
Spirulina Chrom, Stress frei, Weihrauch Spezial, phVital BasenKapseln, Starke Knochen, Chlorella Koriander, Green Coffee, Augenschein Forte, Haarpracht, Gel-Brille, Mooyu, Chlorogen Aktiv, Acai Vitamin C, Gute Laune Kapseln, Basen Quick, Beauty Collagen, Spirulina Zink, Granatapfel Pur, Geh & Lenke Weihrauchcreme.
Wir verwenden zur Herstellung unserer Produkte mehr als 250 unterschiedliche Pflanzenteile / Zutaten aus unserer Natur.
Einige davon finden Sie hier:
Cystus-Teekrautpulver, Melonenpulver, Vitamin B2, Glucomannanpulver, Biotin, L-Asparaginsäure, Melonenextrakt, Vitamin K1, Glucosaminsulfat, Pinienrinden, Eisenpyrophosphat, Baldrian, Konjakpflanze, Petersilie, Bifidobacterium longum, Dunaliella salina Mikroalgenpulver, Karotten, Knöterich, Farbstoff Rote Bete, Preiselbeerblattextrakt, Süßkartoffelpulver, Kakaopulver, Haferflocken.
Eine Auswahl unserer Internetauftritte:
DPH® Spirulina Kalzium auf www.spirulaner.de
Gesundheitsnachrichten:
Krankenkassen sollen für Rauch-Entwöhnung zahlen
Deutsches Krebsforschungszentrum: Die Kosten für die Raucherentwöhnung sollen künftig von den Krankenkassen übernommen werden. Nikotinabhängigkeit ist eine Suchterkrankung und sollte daher genauso behandelt werden wie Drogen- und Alkoholabhängigkeit. Rauchen ist ein vermeidbarer Risikofaktor für mehr als vierzig chronische Erkrankungen, vor allem Lungenkrankheiten, Diabetes, Krebs, Herz-Kreislauf-Erkrankungen.
Stevia, der neue “Wunderzucker”
Wissenschaftler begrüßen die EU-Zulassung von Stevia-Süßstoffen in Lebensmitteln. Die Forscher sehen enormes Zukunftspotential, obwohl in den Lebensmitteln erstmal nur geringe Mengen Stevia verwendet werden dürfen.
Steigende Nachfrage nach E-Zigaretten
Zwei Millionen ehemalige Tabakraucher sind bereits auf E-Zigaretten umgestiegen. Noch ist umstritten, wie gefährlich sie tatsächlich sind.
Urintest für Prostatakrebs
Seit 1996 forschen Urologen am Universitätsklinikums Dresden an dieser Möglichkeit.
Mehrheit der Bundesbürger bereit zur Organspende
DAK-Gesundheit in Hamburg: drei Viertel der Deutschen finden die Neuregelung gut.
Krebsforschung – Gefährliche, unsterbliche Zellen
Bestsellerautor und Krebsmediziner Siddhartha Mukherjee: “Krebszellen teilen sich und wachsen immer weiter – sie verfügen über eine gewisse Unsterblichkeit”.
Alternde Bevölkerung lässt die Zahl der Krebsfälle in Deutschland steigen
Robert Koch-Institut: 2008 sind rund 470.000 Menschen neu an Krebs erkrankt. Für 2012 rechnet das Robert Koch-Institut mit knapp 490.000 Erkrankungen. Die Zahl älterer Menschen, bei denen Krebs zumeist auftritt, wächst.
Bei Diät keine kurzfristigen Erfolge erwarten
Experten weisen darauf hin, dass die Wirksamkeit der gewählten Diät unbedingt durch wissenschaftliche Studien belegt sein sollte.
Bund will Bereitschaft zu Organ-Spenden abfragen
Die Regeln für die Organspende in Deutschland werden reformiert.
Wenn das Toilettenpapier knapp wird …
Etwa jeder dritte Bundesbürger leidet ein Mal im Jahr unter Durchfall. Die Ursachen sind mannigfaltig.
Beipackzettel in der Hausapotheke aufheben
Packung und Beipackzettel von Medikamenten sollten nach dem ersten Gebrauch nicht direkt in den Papierkorb wandern. Besser ist es, sie aufzuheben, um im Zweifelsfall nochmal etwas nachlesen zu können.
Erst Sicherung raus, dann Steckdosen säubern
Bernd Glassl vom Industrieverband Körperpflege- und Waschmittel (IKW) in Frankfurt: Wegen der Gefahr eines Stromschlags sollte man Steckdosen niemals mit einem nassem Schwamm oder Lappen reinigen.
Kaiserschnitt erhöht das Risiko für Typ-1-Diabetes
Forschergruppe Diabetes der Technischen Universität München: Kinder, die per Kaiserschnitt zur Welt kommen, haben ein mehr als doppelt so hohes Risiko für Typ-1-Diabetes als Kinder, die normal entbunden wurden.
Erfolge im Kampf gegen Brustkrebs
Evaluationsbericht der Kooperationsgemeinschaft Mammographie: “Anhand von belastbaren Daten wird abermals aufgezeigt, dass die bislang für Früherkennungsmaßnahmen einzigartige Qualitätssicherung greift”. Andere EU-Staaten waren Vorbild für das Programm. Heilungschancen steigen.
Bei eisiger Kälte Ohrringe rausnehmen
Bei eisiger Kälte sind besonders die Ohren als exponierte Körperteile gefährdet, weil ihre dünne Haut enorm schnell auskühlt. Ihre Ohren sollten daher immer durch ein Stirnband oder eine Mütze geschützt werden.
Forscher entziffern letztes Menschenaffen-Genom
Forscher haben das Genom des Gorillas entschlüsselt. Damit ist die Zusammensetzung des Erbguts aller vier großen Primatengattungen, Schimpanse, Mensch, Gorilla, Orang-Utan, bekannt. Entziffert wurde vor allem das Genom von Kamilah, ein zu den Westlichen Flachlandgorillas gehörendes Weibchen.
Alarm für Allergiker: Die Pollen sind los: Niesen, Atemnot, Husten. Mit neuen Waffen gegen Heuschnupfen
Europäische Stiftung für Allergieforschung: Schützen können sich Allergiker jetzt am besten mit Antihistaminika, also Medikamenten, die die überschießende Reaktion des Immunsystems abbremsen.
Befruchtung: Spermien sind nur hormongesteuert
Bonner Max-Planck-Wissenschaftler Timo Strünker im Fachblatt “EMBO Journal”: “Spermien funktionieren nicht wie Riechzellen in der Nase”. “Bisher hat man weder Maiglöckchenduft noch irgendeinen anderen Duftstoff im weiblichen Genitaltrakt gefunden oder nachweisen können.”
Magerwahn ist wieder zurück
“Der Magerwahn ist leider wieder zurück”, stellt Univ.-Prof. Beate Wimmer-Puchinger, Frauengesundheitsbeauftragte der Stadt Wien, fest. Das Problembewusstsein ist zwar gestiegen, aber ein Trend verstärkt sich erneut. Das Idol heißt: dünn, dünner, am dünnsten.” Heute sieht man schon 10-jährige mit Symptomen von Eßstörungen.
Im Ruhrgebiet lässt sichs leben
Manfred Güllner vom Meinungsforschungsinstituts Forsa: 84 % der Menschen im Ruhrgebiet leben gerne hier. Das Kulturhauptstadtjahr 2010 hat offenkundig das Image des Ruhrgebiets verändert. Die Studie wurde bei der Vollversammlung des Initiativkreises Ruhr in Essen vorgestellt.
Metall-auf-Metall-Implantate: Mediziner fordern Verbot
Fachjournal “Lancet”: Studie zeigt eindeutig, dass bestimmte Implantate, bei denen Metall auf Metall gleitet, schädlich sein können. Hüftgelenke aus Metall können sehr fehlerhaft sein. Für die Studie hatten Wissenschaftler um Ashley Blom von der Universität Bristol 400.000 Hüftoperationen aus einer Datenbank für England und Wales analysiert.
Übergewicht als Folge von Mangelgefühl
“Übergewicht entsteht dadurch, dass man mit einem Mangelgefühl etwas isst, um dieses Gefühl wieder auszugleichen. In Folge sorgen dann Stresshormone für Fettaufbau”, sagt Pdagoge, Buchautor und Coach Andreas Winter.
Mäuse-Studien: Keimfreie Umgebung schadet der Gesundheit
Keimfreie Umgebung macht anfällig für Immunkrankheiten. Spielen im Dreck stärkt Immunsystem der Kinder.
Kassenärztliche Vereinigung:
49 Prozent mehr Diabetiker in Hessen in neun Jahren.
Bewegung im Büro hält den Rücken fit
Georg Stingel, Geschäftsführer der Aktion Gesunder Rücken in Selsingen in Niedersachsen: Das lange Sitzen im Büro belastet Ihren Rücken und kann zu Verspannungen und Schmerzen führen.
Menschen, die schon eine 25-Dezibel-Hörstörung haben, fallen 3x häufiger als Menschen ohne Hörverlust.
Frank Lin, Mediziner der Universität Johns Hopkins und sein Kollege Luigi Ferrucci vom National Institute on Aging: “Schwerhörige stürzen öfter. Je schlechter die Ohren, desto häufiger sind auch Gleichgewichtsstörungen”.
IGEL geht über “normale” Versorgung hinaus
Die gesetzlichen Krankenkassen zahlen eine medizinische Versorgung, die im Sozialgesetzbuch als zweckmäßig und ausreichend definiert ist. IGel sind fast alles, was darüber hinaus geht
Ärzte beäugen IGel-Monitor kritisch
Häufig angebotene Leistungen, wie das Messen des Augeninnendrucks zur Glaukom-Vorsorge, der PSA-Test beim Urologen zur Krebsvorsorge, die Ultraschalluntersuchung der Eierstöcke beim Gynäkologen, schneiden in der Bewertung “tendenziell negativ” bis “negativ” ab.
Zentrum für Seelische Gesundheit eröffnet
Nach rund 2 Jahren Bauzeit ist am Freitag der 63,4 Millionen Euro teure Neubau am Krankenhaus Bad Cannstatt eingeweiht worden.
Viele verpassen bei Medikamenten das Haltbarkeitsdatum
Repräsentative Umfrage der GfK Marktforschung in Nürnberg: Jeder Vierte (24,7 %) überprüft die Haltbarkeit nur, wenn er ein Medikament aus dem Vorrat wirklich benötigt. Nur jeder 8. (12 %) kontrolliert immerhin einmal im Halbjahr, ob die Medikamente noch haltbar sind.
Robert Kochs Durchbruch vor 130 Jahren
Auf der Jagd nach dem Tuberkulose-Erreger. Zu viele Erkrankungen in Deutschland: Tuberkulose bei Kindern nimmt zu.
Diese Pflege braucht die Haut
Bei Minusgraden sollte die Haut mit fetthaltigen Produkten gepflegt werden. Das gilt auch für Hände, Hals, Lippen und Ohrläppchen.
Weniger Arzneimittel-Ausgaben in Bremen und Niedersachsen
BKK-Landesverbands Mitte: 2011 wurden in Niedersachsen rund 2,6 Milliarden Euro für Medikamente bezahlt – etwa zwei Prozent weniger als 2010.
Positive Entwicklung zu weniger Suchtmittelkonsum
Die Raucherquote unter Jugendlichen bis 17 Jahre ist binnen der letzten zehn Jahre um mehr als die Hälfte zurückgegangen.
Helle Autos haben seltener Unfälle
Der TÜV Nord klärt auf: Die sicherste Autofarbe ist Weiß. Bei grau, schwarz und anthrazit sehen die TÜV-Mobilitätsexperten deshalb schwarz für die Sicherheit. Die durchschnittliche Unfallrate von dunklen und farbigen Automobilen, die bei Dunkelheit ebenfalls schwarz wirken, ist im Großen und Ganzen höher als die von weißen PKW, so die Experten.